Kalender

Fields
23.1.26, 20:00
La Dépendance Screening
Kuratiert von Selma Meuli & Clara Chavan
Einlass: 19:00
Beginn der Vorführung: 20:00
Bar und Snacks
Ort:
InfoSpace,
Auf dem Wolf 11
4052 Basel

APÉRO CLUB
30.1.26, 17:00
Da auch das gesellige Beisammensein und kulinarische Genüsse einen wichtigen Bestandteil des Programms bilden, lädt NUMAS IGRA regelmässig zum Apéro Club ein.
Ob hausgemachte Amuse-Gueules zu einem guten Glas Wein oder Bier-Tastings in Kombination mit einem Grill – der Apéro Club bietet einen entspannten Start ins Wochenende am Freitagabend.
Ab 17 Uhr
Keine Anmeldung, kein Eintritt – Kollekte vor Ort

«Zu Gast sind Protoplast, deren Artefakte wie Geister aus der Flasche den Glaskubus der ANNAHME befallen: ein piktoraler Bewuchs aus Kampfhandlungen, Maschinengespenstern und Chimären.
Die schaurigen Kreaturen wirken wie verunglückter Bacon, Technikwrack und Alpdruck zugleich - Kaugummikubismus als Urschmerz: süßlich, zäh, gnadenlos.»
- Heinke Haberland, Düsseldorf
ANNAHME Basel ist hoch erfreut, die Installation «Wurm Drin» des Kunstkollektivs Protoplast präsentieren zu dürfen.
Vernissage: 21.11.2025 17-21 Uhr
Ausstellungsdauer: 22.11.2025 - 18.01.2026
Finissage: 18.01.2026 15-18 Uhr
Geöffnet 24/7
Persönlich gerne nach Vereinbarung

In Response von shhhh
18.12.2025 – 23.1.2026
«In Response» vom Kollektiv shhhh ist eine lebendige, prozessorientierte Installation, die das Lauschen, Wahrnehmen und Reagieren ins Zentrum stellt. Während der Vernissage verweben sich Klang, Malerei und Publikum durch Live-Improvisation, Aufzeichnung und Archivierung miteinander. Stimmen, Gesten und Geräusche verschmelzen zu einer sich entwickelnden Komposition und verwischen dabei die Grenzen zwischen Innen und Aussen, Performer:in und Beobachter:in. Was in diesem Moment geschieht, bildet die Ausstellung selbst: Spuren von Klang, Bild und Präsenz bleiben zurück und schwingen im Raum weiter. Die Arbeit bleibt im Fluss – ein resonanter Körper, geformt durch kollektive Aufmerksamkeit und Transformation.
In Kooperation mit dem Institut Kunst Gender Natur, Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW, stehen auch dieses Jahr die Räumlichkeiten von DOCK den Studierenden zur Verfügung. Das shhhh Kollektiv, das aus den Studierenden Benjamin Kaczor, Amelia Mroczkowska, Thalles Piaget und Lea Pusch besteht, kreiert die Ausstellung «In Response».
Do. 18. Dezember – Fr. 23. Januar: AUSSTELLUNG
Mi. 17. Dezember, 18.00 Uhr: VERNISSAGE & PERFORMANCE
Fr. 23. Januar, 18.00-02.00 Uhr: MUSEUMSNACHT

LOOPS
30.10.25 – 24.1.25
Katharina Kemmerling & Kris Markiewicz
Vernissage: Do, 30. 10.25, 18:00
Finissage: Sa, 24.10.26, 14:00 – 18:00
Artstübli – Kunst & Kultur, Steinentorberg 28, Basel
Öffnungszeiten:
Do/Fr: 11:00 – 18:00
Sa: 14:00 – 18:00
Loops öffnet einen Raum der Wahrnehmung, in dem Natur, Zeit und Erfahrung in ein dichtes Wechselspiel treten. Katharina Kemmerling und Kris Markiewicz entwerfen eine vielschichtige Erzählung, in der bewegte Landschaftsbilder, Klangräume und skulpturale Formen zwischen digitaler Reproduktion und analoger Malerei oszillieren. Markiewicz, als Maler tief im Landschaftsraum der Region Basel verwurzelt, sammelt Eindrücke von Licht, Farbe und Bewegung vor Ort und überträgt sie in gemalte Szenen, die zwischen Erinnerung und Inszenierung changieren. Kemmerling ergänzt die Arbeit durch subtil eingesetzte Installationen, skulpturale Objekte und Klangräume, die den Raum erweitern und die Wahrnehmung der Besucher:innen vertiefen.
Die Ausstellung entfaltet sich zudem in einem erweiterten Dialog. Das Rahmenprogramm mit Performances, Lesungen und Klangaktionen von Laurie Mlodzik, Yanik Soland und Skelt! verwebt Bewegung, Sprache und Klang zu weiteren Schichten der Wahrnehmung, sodass die Ausstellung als lebendiger Kreislauf erfahrbar wird. Sie bleibt ein Ort der Reflexion, der dazu einlädt, über Natürlichkeit, Künstlichkeit und menschliche Projektion neu nachzudenken.
Dance-Performance by Laurie Mlodzik – Do, 27.11.25, 18:00
Music-Performance by Yanik Soland – Do, 04.12.25, 18:00
Reading-Performance by Skelt! – Do, 11.12.25, 18:00
Artist Talk – Do, 22.01.26, 18:00

NEW YEARS TREASURES 2026
23.1 – 7.2.26
AGA JAWORSKA
Geboren 1977, ist Aga Jaworska eine renommierte Künstlerin und Malerin, die mit Aquarell, Ölmalerei, Acrylmalerei, Zeichnung und Mixed Media arbeitet. 2001 schloss sie ihr Malereistudium an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau mit Auszeichnung ab.
NUMAS IGRA freut sich, sie als Resident Artist neben
AGNES SKIPPER, DANIEL GUTZWILLER & MAU PAVÓN begrüssen zu dürfen.
VERNISSAGE
Freitag, 23. Januar, 17 – 21 Uhr
APÉRO-CLUB
Freitag, 30. Januar, 17 – 21 Uhr
FINISSAGE
Samstag, 7. Februar, 14 – 17 Uhr
ÖFFNUNGSZEITEN
Mittwoch, 11 – 17 Uhr
Donnerstag, 11 – 17 Uhr
Freitag, 14 – 18 Uhr
Samstag, 10 – 14 Uhr
Galerie NUMAS IGRA
Hochstrasse 70
CH-4053 Basel

Ultra Regio
30.11 – 27.2.25
Vernissage
So, 30.11.25, 14:00 – 17:00
Gruppenausstellung mit Wenhao He, Lizz Keller, Rose Le Goff, Arbesa Musa, Anaïs Strübin, Ramiro Oller, Ye Qian, Ayumi Tomita, Noémie Vidonne, Tabea Wasserfall und Linus Weber im Rahmen der Regionale 26.
In der Gruppenausstellung Ultra Regio freuen wir uns, neue Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen der Künstler*innen Wenhao He, Lizz Keller, Rose Le Goff, Arbesa Musa, Anaïs Strübin, Ramiro Oller, Ye Qian, Ayumi Tomita, Noémie Vidonne, Tabea Wasserfall und Linus Weber zu präsentieren. Die Ausstellung markiert das erste Mal seit 16 Jahren, dass der Kunstverein SALTS wieder am Regionale-Programm teilnimmt.
City SALTS – in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Metzgerei beim Birskopf gelegen, umgeben von einem Garten am Flussufer am Stadtrand und an der Kantonsgrenze – hat Künstler*innen seit jeher dazu angeregt, direkt auf seine hybriden Strukturen zu reagieren. Die Regionale bietet die Gelegenheit, unser unmittelbares Umfeld genauer zu betrachten und einen Einblick in die künstlerische Energie zu teilen, die in der lokalen Dreiländerregion zirkuliert.
Kuratiert von Samuel Leuenberger und Benedikt Wyss

Priscilla Predator: geboren, leben sterben
13.12.2025 – 28.2.2026
von Virginie Sistek und Paul Fritz
Vernissage: Sa, 13.12.2025, 18:00 - 22:00
Veröffentlichung im Magazin: 28.02.2026

ONE ONE
18.1.26 – 1.3.26
Martina Böttiger, Esther Hunziker, Rosanna Monteleone, Marion Ritzmann
Vier Künstlerinnen – vier Positionen – eine Ausstellung.
ONE ONE vereint Werke von vier Basler Künstlerinnen, die mit unterschiedlichen ästhetischen und medialen Strategien arbeiten.
Was sie verbindet, ist der gemeinsame Raum – und die Offenheit, Differenz sichtbar zu machen, ohne sie aufzulösen.
Die Werke treten in Dialog - durch Kontraste, Resonanzen und Zwischenräume.
Die Ausstellung ist ein kollektives Projekt, das Gemeinsamkeit nicht als Einheitlich versteht, sondern als geteilte Erfahrung im Spannungsfeld individueller Ausdrucksformen.
We're one, but we're not the same. We get to carry each other.
– Songzeile ONE von U2, 1991
ONE ONE wird unterstützt von der Claire Sturzenegger-Jeanfavre Stiftung, der Kulturförderung des Kantons Schaffhausen, der Kulturförderung der Stadt Schaffhausen und der Kulturstiftung des Kantons Thurgau.
Für den Ausstellungsraum Klingental begleitet von Sonja Lippuner und Franziska Baumgartner.
- 17.01.2026, 18:00—22:00: Vernissage
- 23.01.2026, 18:00—02:00: Museumsnacht
- 01.03.2026, 13:00—18:00: Finissage mit süssen Fragmenten

Regionale 26
30.11.25 – 3.3.26
Wenhao He,
Lizz Keller,
Rose Le Goff,
Arbesa Musa,
Anaïs Strübin,
Ramiro Oller,
Ye Qian,
Ayumi Tomita,
Noémie Vidonne,
Tabea Wasserfall,
Linus Weber
Sechzehn Jahre nach seiner Gründung nimmt der Kunstverein erstmals an der Regionale teil – mit City SALTS, einem Projekt, das im Garten am Ufer der Birs installiert ist.
Mit Wenhao He, Lizz Keller, Rose Le Goff, Arbesa Musa, Anaïs Strübin, Ramiro Oller, Ye Qian, Ayumi Tomita, Noémie Vidonne, Tabea Wasserfall und Linus Weber. Kuratiert von Samuel Leuenberger & Benedikt Wyss.

Hunter Longe
30.11.25 – 3.3.26
Erste Einzelausstellung des US-schweizerischen Künstlers in Basel
Unter Einbeziehung von Zeichnung, Video, Skulptur, Sound und Installation untersucht die Arbeit von Hunter Longe die Eigenschaften und Transformationen der von ihm verwendeten Materialien. Seine Werke enthalten oft tatsächliche Elemente aus ferner Vergangenheit, rufen jedoch durch ihre ungewöhnlichen Materialkombinationen und ihren spekulativen Charakter anachronistisch Zeitsprünge und mögliche Zukünfte hervor.
Hunter Longe wurde 1985 in Kalifornien geboren und lebt und arbeitet derzeit in Genf, Schweiz.

She/Here/Now
31.12 – 29.3.26
Annette Barcelo, Lorenza Diaz, Lena Laguna Diel, Pia Rosa Dobrowitz, Elisabeth Eberle, Corinne Güdemann, Inka ter Haar, Golnaz Hosseini, Georgine Ingold, Jeanne Jacob, Rosina Kuhn, Renée Levi, Karoline Schreiber, Judith Trepp
She/Here/Now stellt zeitgenössische Malerinnen ins Zentrum und fragt danach, wie weibliche Positionen heute sichtbar werden – und weshalb sich strukturelle Ungleichheiten im Kunstbetrieb weiterhin hartnäckig halten. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt aktueller malerischer Praxis in der Schweiz: von figurativen Erzählungen bis zu abstrakten Gesten, von persönlichen Bildsprachen bis zu kritischen Perspektiven auf gesellschaftliche Realitäten.
Ein zentraler Bestandteil ist das Archiv der Künstlerin und Kuratorin Elisabeth Eberle, das seit Jahren die ungleiche Repräsentation von Künstlerinnen im Schweizer Kunstbetrieb dokumentiert. Im Zusammenspiel mit den gezeigten Werken wird Malerei hier nicht nur als ästhetische Praxis, sondern auch als gesellschaftspolitische Haltung erfahrbar.
Ein begleitendes Vermittlungsprogramm mit Führungen, Gesprächen und Workshops lädt Besucher*innen dazu ein, die Themen der Ausstellung zu vertiefen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.
Villa Renata
Socinstrasse 16
4051 Basel
info@villa-renata.ch
Fr 16-19 Uhr
Sa-So 14-18 Uhr
und auf Anfrage

VIATORE von Andre Willi (FLURE)
19.1 – 1.6.26
Oslo-Strasse 10, 4142 Münchenstein (Freilager-Platz)
Es werden Spuren aus Pinselstrichen gelegt – ein „Kalligrafisches Seismogramm“ der Klänge aus dem gleichnamigen Musikstück von Peteris Vasks.
Viatore erzählt die Geschichte eines Wanderers, der die Welt betritt, heranwächst, sich entwickelt und verliebt, schließlich eine gewisse Reife erlangt und die Welt wieder verlässt. Der „Wanderer“ bricht durch das Mauerwerk in den Korridor der Oslo-Ateliers, geht in ihm ein Stück entlang, lebt sein Leben und verschwindet wieder durch die andere Wand des Korridors in die Unendlichkeit des Kosmos.
Freitag, 19.1. 13 bis 14 Uhr (nach dem Meet & Eat in der Cuisine Mondial) – gemeinsames Durchschreiten der Flure mit Andre Willi und Kaffee & Kuchen
Samstag, 20.1. 18 bis 19 Uhr (gemeinsam mit „The Others“ in der Cuisine Mondial) – Gespräch im Gang mit Andre Willi und Apéro
Danach ist die Arbeit in unseren Fluren auf unbestimmte Zeit zu sehen.
Kuratiert von Axel Töpfer, axel@sirenen.name